Umweltbildung
Exkursionen und Vorträge
Wir können Ihnen eine große
Vielzahl thematisch unterschiedlicher Exkursionen und Vorträge
anbieten. Selbstverständlich können auch individuelle Programme
ausgearbeitet werden. Exkursionen und Vorträge können auf jede
Altersgruppe abgestimmt werden. Ebenso können spezielle Programme für
Schulklassen erstellt werden.
Interessanter Link zum Thema Umweltbildung:
Die Naturentfremdung der Jugend? - Jugendreport Natur 2006 - Rainer Brämer
Woodwardia radicans auf La Gomera
WS 07/08: Studentische Exkursionen der Universität Essen
Tropische Nutz- und Zierpflanzen (11.11.07; 11 Uhr; ; im Botanischen Garten
der Universität Duisburg-Essen)
"Insektivore (Carnivore),
Ameisenpflanzen, Epiphyten und andere Sonderlinge des Pflanzenreichs" (31.12.2007; 11 Uhr; im Botanischen Garten
der Universität Duisburg-Essen)
"Klimmer, Spreizer und Aufsitzer - viel
Licht, wenig Aufwand?" (24.02.08; 11 Uhr; im Botanischen Garten
der Universität Duisburg-Essen)
WS 06/07 und SS 07: Studentische Exkursionen der Universität Essen
Halbtagsexkursionen im botanischen Garten der Universität Essen
Beispiele zur Evolution der Gefäßpflanzen (30.12.06; 11 Uhr)
Tropische Nutz- und Zierpflanzen (13.01.07; 11 Uhr)
Beispiele zur Evolution der Gefäßpflanzen (13.01.07; 13.30 Uhr)
Metamorphosen der Kormophytenorgane (27.01.07; 11 Uhr)
"Insektivore (Carnivore),
Ameisenpflanzen, Epiphyten und andere Sonderlinge des Pflanzenreichs" (03.03.2007; 11 Uhr)
Beispiele zur Evolution der
Gefäßpflanzen (05.05.07; 11 Uhr)
Tropische Nutz- und Zierpflanzen (21.07.07; 10 Uhr)
Die
Exkursionen finden in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens der
Universität Essen statt und sind jeweils auf eine Teilnehmerzahl von 10
Personen beschränkt. Voranmeldung bei Sascha Eilmus
Raum S05 V05 F39; Tel (dienstlich): 0201/1834514; sascha@eilmus.de
Ganztagsexkursionen SS 2007:
Frühblüherexkursion in die Wupperschleife
(Samstag, 24. März
2007: 15 Uhr)
>> Anemone nemorosa und A. ranuculoides
Treffpunkt ist der Bahnhof in Leverkusen-Opladen (Tagesexkursion).
Den herrlichen Blütenteppichen in
heimischen Wäldern sieht man es nicht an, aber hier tobt ein gnadenloser Verdrängungskampf
der Pflanzen untereinander. Der artenreiche Frühblüherwald in
der Wupperschleife zwischen Opladen und Leichlingen ist hierfür ein
herausragendes Beispiel. Hier finden sich große Bestände des Buschwindröschen (Anemone nemorosa), des Gelbes
Buschwindröschen (A. ranunculoides),
des Scharbockskrautes (Ranunculus ficaria), des Gefingerten Lerchensporns (Corydalis solida), des Waldgoldsterns (Gagea lutea), des Aronstabs
(Arum maculatum), des Lungenkrauts (Pulmonaria officinalis), des Waldveilchens, der Vielblütigen
Weißwurz, aber auch von Grünlicher Nieswurz
(Helleborus viridis),
Märzenbecher u. a. Geophyten. Daneben begegnen wir einem artenreichen
Laubbaumbestand.
Folgende Fragen stehen im
Mittelpunkt der Exkursion: Wie überwintern diese Pflanzen? Warum blühen diese
Pflanzen so früh? Wer sind die Bestäuber und wie werden die Samen verbreitet?
Aber auch: Welche Beeinträchtigungen der heimischen Wälder durch Neophyten und
Freizeitnutzung können beobachtet werden? Mehr über die Überlebensstrategien
der Geophyten erfahren Sie bei dieser Exkursion.
Orchideen-Exkursion - Zum Biesberg bei
Thuir
(Samstag, 09. Juni
2007: 11 Uhr)
Treffpunkt ist die Ortsmitte von Thuir (Nideggen) an der "Dorfstr." (Tagesexkursion).
Was, bei uns wachsen Orchideen? Allerdings! Und sie stehen ihren tropischen
Vettern was Schönheit und Raffinesse (was Überlebensstrategien und Bestäubung
angeht) in nichts nach! Mehr über die Überlebensstrategien der Orchideen
erfahren Sie bei dieser Exkursion.
Der Biesberg
zwischen Thuir, Thum und Muldenau ist einer der bedeutendsten
Orchideenstandorte in Westdeutschland. Daneben werden wir vielen
weiteren heimischen und z. T. recht seltenen Wildpflanzen und Tieren auf
Kalk-Halbtrockenmagerrasen und artenreicher Ackerränder begegnen.
Anfahrt: Ich empfehle den
Internet-Routenplaner
http://maps.google.de/maps.
Ziel ist das kleine Eifeldorf Thuir
(zu Nideggen) PLZ 52385. Von der Universität Essen beträgt die Fahrstrecke
etwa 120 km - Fahrzeit ca. 1 h 50 min. Für die Bildung von Fahrgemeinschaften stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Infos: Der Biesberg zwischen Thuir, Thum und Muldenau ist mit tausenden
Exemplaren unterschiedlicher Arten einer der bedeutendsten Orchideenstandorte
in der Nordeifel. Die natürliche Vegetation der Region würde bedingt durch das
anstehende Kalkgestein aus einen Mosaik von Rotbuchen-, Hainbuchen-Stieleichen
und Stieleichen-Elsbeeren-Wäldern bestehen. Durch mindestens 2000 Jahre
menschliche Nutzung hat sich das Landschaftsbild jedoch gewandelt. Die
großflächigen Wälder wurden schon frühzeitig abgeholzt oder verschwanden im
Zuge regelmäßiger Beweidung mit Ziegen und Schafen. Durch diese regelmäßige
extensive Wander-Beweidung mit Ziegen und Schafen entstand eine besondere
Vegetationssoziologie, die resistent gegen Beweidung ist und Nährstoffarmut und
Wassermangel verträgt - ein Halbtrockenrasen,
auf dem die Gräser "Aufrechte Trespe" Bromus
erectus und "Schaf-Schwingel" Festuca
ovina agg. dominieren. Derartige Weiden sind demnach menschlichen
(anthropogenen) Ursprungs und bedürfen auch heute noch unserer Pflege
(extensive Beweidung oder Mahd). Aufgrund des Mangels an Nährsalzen im Boden
sind Halbtrockenrasen auf Kalk extrem artenreich (Einnischung) aber wenig
produktiv. Wichtige ökologische Pflanzengruppen des Halbtrockenrasens finden
Sie in der Liste unterhalb. Durch die moderne Landwirtschaft mit künstlichen
wie "natürlichen" (Gülle) Düngemitteln sind artenreiche, nährstoffarme Weiden
selten geworden. Die artenreichen Lebensgemeinschaften mit vielen vom
aussterben bedrohten Pflanzen, Insekten, Reptilien und Vögeln bedürfen unseres
Schutzes.
Neben dem Halbtrockenrasen finden
wir am Biesberg noch einen durch Ansalbung geschaffenen, sehr artenreichen Ackerrandstreifen. Hier finden sich
viele Acker-Begleitkräuter, die heute nur noch selten zu finden sind
(Herbizide), früher jedoch das sommerliche Landschaftsbild auf dem Lande
prägten.
Süßgräser
Poaceae
Bromus erectus
Aufrechte Trespe
Festuca ovina
Schaf-Schwingel
Orchideen =
Knabenkräuter
Orchidaceae
Aceras antropophorum
Hängender Mensch (Siehe Blid)
Coeloglossum viride
Ohnsporn
Gymnadenia conopsea
Mücken-Händelwurz
Himantoglossum
hircinum
Bocks-Riemenzunge
Listera ovata
Großes Zweiblatt
Ophrys apifera
Bienenragwurz
Ophrys insectifera
Fliegenragwurz
Orchis purpurea
Purpur-Knabenkraut
(Siehe Bild)
Fabaceae:
Stickstoff-fixierende
Symbiosen
Lotus corniculatus
Hornklee
Coronilla vaginalis
Scheiden-Kronwicke
Coronilla varia =
Securigera varia
Kronwicke
Hippocrepis comosa
Hufeisenklee
Anthyllis vulneraria
Wundklee
Astragalus
glycyphyllos
Süßer Tragent
Chamaespartium
sagittale
Pfeilginster
Schmarotzer
Orobanche sp.
Sommerwurz
Rhinanthus sp.
Klappertopf
Melampyrm arvense
Ackerwachtelweizen
Spezialisten
Eryngium campestre
Feld-Mannstreu
Helianthemum
nummularium
Sonnenröschen
Globularia vulgaris
Kugelblume
Acker-Begleitkräuter:
Asteraceae
Centaurea cyanus
Kornblume
Caryophyllaceae
Agrostemma githago
Kornrade
Ranunculaceae
Delphinium consolida
Rittersporn
Papaveraceae
Papaver rhoeas
Klatschmohn
Rosaceae
Aphanes arvensis
Acker-Frauenmantel
Campanulaceae
Legousia speculum-veneris
Großer Frauenspiegel
Campanulaceae
Legousia hybrida
Kleiner Frauenspiegel
Myrsinaceae
Anagallis arvensis
Acker-Gauchheil
Poaceae
Apera spica-venti
Windhalm
Poaceae
Bromus mollis
Weiche Trespe
Poaceae
Bromus sterilis
Sterile Trespe
Wald-Exkursion in Ratingen -
Wie sieht der Wald 6 Monate nach Orkan "Kyrill" aus?
Treffpunkt: S-Bahn-Haltestelle Hösel um 10 Uhr am 07.07.07.
Warum hat der Orkan Kyrill so große Schäden in den
deutschen Wäldern angerichtet? Welche Waldtypen sind besonders betroffen? Wie
kann man Sturmschäden eventuell vorbeugen? Wie erholt sich der Wald nach einem
Sturmschaden? Was sind die natürlichen Stadien der Sukzession? Welche Pflanzen
charakterisieren diese Stadien?
Diesen Fragen soll bei dieser
Exkursion nachgegangen werden.
Voranmeldung bei Sascha Eilmus
Raum S05 V05 F39; Tel (dienstlich): 0201/1834514; sascha@eilmus.de
Vorträge
Evolution der Pflanzen I, II und III: Die Evolution der
Pflanzen ist in der Öffentlichkeit wenig beachtet und wirft nach wie vor große
Rätsel auf. Dabei ist sie eng an der Evolution anderer Lebewesen geknüpft.
Dieser Vortragsreihe zeigt den erstaunlichen Werdegang der Pflanzen.
Wissenschaftstheorien, Kreationismus und der Sinn des Lebens
- Warum das alles gar nichts und alles miteinander zu tun hat. und Warum sind
wir hier? Fragen: Was sind Kreationismus und Intelligent Design? Was ist ihre
Motivation? Und warum ist das keine Wissenschaft? Welche Antworten auf die
Sinnfrage können uns Religion, Wissenschaft und Gesellschaft bieten? Und was
hat der moderne Kreationismus damit zu tun? Warum kocht diese Diskussion
momentan überhaupt auf? Beide Vorträge sind als Denkanstoß und
Diskussionsgrundlage zur Sinnfrage gedacht.
Lipotes vexillifer Miller, 1918 - Ein Nachruf. Hat
das Massenartensterben eine neue Qualität erreicht? Sterben nun auch solche
Arten aus, die bislang mehr oder weniger unempfindlich gegen menschliche
Einflüsse waren? Dieser Vortag erinnert an den Baiji - den Chinesischen
Flussdelphin - das erste (?) Opfer einer neuen Aussterbewelle unter den großen
Säugetieren.
Tim Flannery - WIR WETTERMACHER. Kaum ein anderes Buch der
letzen Jahre zum Thema Klimawandel zeigte so erschreckend deutlich auf, dass Wir (damit sind alle
Spezies dieses Planeten gemeint) auf Gedeihen und Verderben mit einander
verknüpft sind und dass das globale Artensterben nicht vor seinem Verursacher -
dem Menschen - halt machen wird, wenn wir unser Handeln nicht rasch überdenken.
Der Vortrag erklärt Grundmechanismen des Klimawandels und greift einige
Beispiele des Buches als Diskussionsanregung auf.
Soziale Insekten. Eusoziale Lebensformen scheinen auf dem
Vormarsch zu sein. Aber wie funktioniert ein Ameisenstaat? Was macht eusoziale
Lebewesen so erfolgreich? Ein wissenschaftlicher Vortrag, Denkanstoß und
Diskussionsgrundlage zum Thema Insektenstaaten.
Praktischer Naturschutz und was man damit erreichen kann! www.lnu-nrw.de
Haltung und Zucht exotischer Insekten
Insekten werden immer
beliebter. Erfahren Sie bei dieser Exkursion mehr über dieses
faszinierende Hobby. Ich stehe Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Studentische Exkursionen für die Universität Essen im SS 06
>> Männchen von Eresus niger.
Diese wunderschöne Röhrenspinne zählt in Deutschland zu den größten
Seltenheiten. Das Bild entstand am 26.08.2006 in der Rotenwand bei Bad
Münster/Nahetal.
Orchideen-Exkursion nach Leverkusen-Opladen am Samstag, 27. Mai 2006: 10 Uhr
Treffpunkt ist der Bahnhof in Leverkusen Opladen (Tagesexkursion). Was,
bei uns wachsen Orchideen? Allerdings! Und sie stehen ihren tropischen
Vettern was Schönheit und Raffinesse (was Überlebensstrategien und
Bestäubung angeht) in nichts nach! Daneben werden wir vielen weiteren
heimischen und auch weit verbreiteten Wildpflanzen sumpfiger Gelände
und artenreicher Laubmischwälder begegnen.
<< Dactylorhiza majalis
Tagesexkursion Urfttal/Nettersheim am Samstag, 24. Juni 2006: 11 Uhr; Treffpunkt ist der Parkplatz am Bahnhof in Nettersheim (Tagesexkursion).
Das Urfttal in der Kalkeifel zwischen Netterheim und Urft ist das
artenreichste Gebiet NRWs. Dies betrifft besonders die Pflanzen- und
Insektenwelt. Das Frühjahr beginnt mit Seidelbast (Daphne mezereum),
Frühlingsplatterbse (Lathyrus vernus) und Küchenschelle (Pulsatilla
[Anemone] vulgaris), der Frühsommer folgt mit über 30 Orchideenarten,
der Sommer mit einem Blütenmeer der Wiesen und der Herbst endet mit
Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale) und Enzian (Gentianella germanica
und G. ciliata). Gemäß der Jahreszeit wird das Thema der Exkursion im
Juni kalkliebende Pflanzen im Frühsommer sein.
Sichtbar
- Unsichtbar: Bakterien und andere Mikroorganismen in der Umwelt am
Samstag, 01. Juli 2006: 10 Uhr; Treffpunkt ist der Bahnhof
Ratingen-Ost (Halbtagsexkursion).
Kann man Bakterien mit dem
bloßen Auge sehen? Naja, überall sind Bakterien, sie bedecken praktisch
jede Oberfläche und manchmal werden Bakterienkolonien (Biofilme,
Cyanobakterien, Salzseen usw.) so mächtig, dass man sie mit als Fäden,
Krusten u. ä. erkennen kann. Was man aber noch viel häufiger Antrifft,
sind Anzeichen für die Gegenwart von Bakterien. Auf dieser Exkursion
werden wir Frankia sp., Rhizobium sp., Agrobacterium sp., Azospirillum., Gallionella sp.,
Actinomyceten u.v.m. "wahrnehmen" und ihre Stoffwechselleistungen und
dadurch sich ergebende ökologische Bedeutung diskutieren. Daneben
werden wir uns natürlich auch mit den Wirten (d. h. Pflanzen) vieler
pathogener, mutualistischer usw. Bakterien befassen.
Von der Galle bis zur Frucht - Interaktion zwischen Pflanzen und Insekten am Samstag, 29. Juli 2006: 10 Uhr
Treffpunkt ist der Botanische Garten der Universität Essen (Halbtagsexkursion). Tiere
nutzen Pflanzen und Pflanzen nutzen Tiere. Dieses komplexe Wechselspiel
lässt sich nicht nur in tropischen Regenwäldern sondern auch direkt vor
unserer Haustür beobachten. Besonders eng ist das Netzt der
gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen Insekten und Pflanzen geknüpft.
Auch wenn man die Insekten nicht sofort sieht, so weist eine Pflanze im
Sommer doch mit zahlreiche Spuren von Begegnungen mit schädlichen,
neutralen wie nützlichen Insekten auf. Diesen Spuren wollen wir
nachgehen und eventuell den tierischen Verursachern auf die Spur
kommen.
>> Männchen der Steppen-Sattelschrecke (Ephippiger ephippiger).
Diese Laubheuschrecke besitzt nur ein sehr kleinen Verbreitungsgebiet
im Nahe- und Moseltal, wo sie trocken-warme Standorte mitunter sehr
zahlreich besiedelt. Durch den Einsatz von Insektiziden im Weinbau ist
diese Art bei uns jedoch stark bedroht. Durch den Kauf deutscher
kontrolliert ökologisch produzierter Weine (Ecovin: www.ecovin.org) helfen Sie, diese Art zu schützen. Das Bild entstand am 26.08.2006 in Bad Münster/Nahetal.
Neophyten - Neubürger: Wer gehört hier nicht hin? am Samstag, 19. August 2006: 10 Uhr Treffpunkt ist die Bahnunterführung an der Elsbachstrasse in Leverkusen-Opladen (Tagesexkursion). Neubürger
unter den Pflanzen gibt es viele in unseren Breiten. Einige Pflanzen
halten wir sogar für heimisch (= indigen), weil sie schon von den
Römern nördlich der Alpen eingeführt wurden (Archäophyten). Andere
Neubürger sind aber erst seit kurzer Zeit (Zeitraum nach 1492) bei uns
heimisch, aber bereits sehr erfolgreich und weit verbreitet. Diese
Exkursion setzt sich kritisch mit diesen Neubürgern auseinander. Wie
verändern sich die Pflanzengesellschaften durch Neophyten? In wie weit
sind die Pflanzen nützlich oder schädlich? Diesen Fragen soll
nachgegangen werden. Bitte machen Sie sich mit den Begriffen Neophyt, Archäophyt, Hemerochorie, Ethelochorie, Speirochorie und Agochorie vertraut.
Das Schulprojekt: Stab- und Gespenstschrecken im Klassenzimmer!
Ich helfe Ihnen gerne bei der Umsetzung und Betreuung von Stab-und Gespenstschrecken und anderen Wirbellosen im Klassenzimmer. Insekten sind ein spannendes Thema im Biologieunterricht. Durch einige lebende Tiere, für die die Kinder Verantwortung übernehmen müssen, wird die Sache doch erst richtig spannend! Auch zahlreiche Experimente sind möglich: Verhaltensbiologie (Tag-Nacht-Wechsel, Paarungsverhalten, Fortbewegung), Entwicklungsbiologie (Amputationsexperimente, Regenerationsvermögen usw.) und Anatomie (Präparation: Verdauung, Atmung der Insekten; Oogenese).Kontakt